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kreuzbewegt. – ein Kreuz bewegt die Welt! 
Warum „kreuzbewegt.”? „kreuzbewegt.” – ist in der deutschen Sprache mehrdeutig. Zunächst bedeutet es, dass dieses Weltjugendtagskreuz bewegt wird, also von Jugendlichen getragen. Darüber hinaus meint kreuzbewegt. aber noch mehr: Das Kreuz ist das Symbol, das die Christen innerlich berührt und etwas in uns bewegt, denn es steht für das Leiden, Sterben und die Auferstehung von Jesus Christus. Globetrotter WJT-Kreuz Das Weltjugendtagskreuz ist seit 1984 laufend in Bewegung. Nachdem es Papst Johannes Paul II. der Jugend der Welt schenkte, hat es als Globetrotter viele Länder bereist.
Es war zum Beispiel schon in Argentinien, Frankreich, den Vereinigten Staaten, Mexiko, Polen, Manila und Kanada. Es war in Krankenhäusern, Gefängnissen, Slums, Jugendzentren, Schulen und am Ground Zero in New York genauso wie in Einkaufszentren. 

Das WJT-Kreuz ist ein echter Globetrotter. Auf den Transportkisten des Kreuzes haben sich über die Jahre unzählige Aufkleber aus aller Welt angesammelt. Beide Kisten sind von ihnen übersät. Außerdem begleitet seit dem Jahr 2003 eine Marienikone das Weltjugendtagskreuz. Bevor es nach Deutschland kam, ist es ein Jahr lang durch europäische Länder getourt. Dabei wurde das Weltjugendtagskreuz zum Beispiel im norwegischen Eis auf Hundeschlitten transportiert. | |
Das Glaubenszeichen ist der Vorbote der Weltjugendtage. Aus diesem Grund hat es am 4. April 2004 seinen „Pilgerweg der Versöhnung“ durch Deutschland in Berlin begonnen. Dort wurde es auch durch das Brandenburger Tor getragen.
Der Malteser Hilfsdienst macht das Kreuz in Deutschland mobil: Die meist ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrer bringen es in einem Kleinbus von Station zu Station.
WJT-Kreuz auf dem Pilgerweg der Versöhnung durch Deutschland Bis zum Weltjugendtag ist das Kreuz in ganz Deutschland auf dem Weg, getragen von Jugendlichen. Fotos, auf denen ihr seht, wo das Weltjugendtagskreuz bereits war, findet ihr hinter den Links in dieser Tabelle: | von – bis | (Erz-)Diözese oder Organisation | Stationen (Auswahl) | | 04.04.-13.04.2004 | Berlin, Start des Pilgerwegs | Palmsonntagsgottesdienst, Brandenburger Tor, Reichstag, Chrisammesse, Gedenkstätte KZ Sachsenhausen | | 14.04-23.04.2004 | Passau | Empfang in Passau, Jugendfußwallfahrt Altötting, Tag der Schulen | | 24.04.-30.04.2004 | Görlitz | Deutsch-polnische Grenze | | 01.05.-13.05.2004 | Erfurt | kreuzverbunden – Ökumenischer Akzent | | 14.05.-15.05.2004 | Zentrum für Berufungspastoral, Arbeitsstelle der DBK für die Pastoral der geistl. Berufe und kirchl. Dienste, Freiburg | Überdiözesane Sternwallfahrt im Anliegen der geistl. Berufe, Fulda, 15.05.04 | | 16.05.-23.05.2004 | Bamberg | Diözesanjugendwallfahrt zur Burg Feuerstein, Zentrale Aufnahmestelle für Asylsuchende | | 24.05.-04.06.2004 | Trier | Ahrweiler, DPSG Pfingstlager, Jugendwallfahrt ‚Route Echternach‘, Springprozession | | 05.06.-16.06.2004 | Fulda | Bonifatiusjubiläum (1250. Todestag des Hl. Bonifatius) | | 16.06.-20.06.2004 | 95. Katholikentag, Ulm | Eröffnungs- und Abschlussfeier, Raum der Stille | | 21.06.-30.06.2004 | Hildesheim | 26.06. Diözesanjugendtag | | 01.07.-14.07.2004 | Würzburg und Eichstätt | Würzburg: 04.-11.07. Diözesane Wallfahrtswoche, 08.07. Gedenktag des Hl. Kilian Eichstätt: 10.07. Diözesaner Jugendtag; 11.07. Diözesanes Wallfahrts- und Pilgerfest zu Ehren des Hl. Willibald | | 15.07., 18.07.2004 | Nationalverband der Pueri Cantores, Deutschland | Chorfestival und Weltkongress der Pueri Cantores, Köln | | 16./17.07.-30.07.2004 | Regensburg | 17.07. Diözesaner Jugendtag | | 31.07.-06.08.2004 | Gemeinschaft Emmanuel | Internationales Forum Altötting | | 07.08.-13.08.2004 | Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg DPSG Bundesstelle | DPSG Bundessommerlager, Westernohe | | 14.08.-15.08.2004 | Katholische Landjugendbewegung KLJB Bundesvorstand | Weltkonferenz der Internationalen KLJB, Mouvement Internationale de la Jeunesse Acricole et Rurale Catholique MIJARC, Paderborn | | 16.08.-20.08.2004 | Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz, Bonn | Sekretariat der DBK | | 21.08.-03.09.2004 | Osnabrück | 20.08. Jugendvesper und Nacht der Jugend, 29.08. Gedenkveranstaltung ehemaliges Emslandlager, 31.08. Insel Langeoog | | 04.09.-05.09.2004 | Diözese Münster, Offizialatsbezirk Oldenburg | 04.09. Oldenburger Jugendtag und Nachtwallfahrt nach Bethen, 05.09. Wallfahrt nach Bethen, Oldenburger Bekenntnistag | | 06.09.-12.09.2004 | Dresden-Meißen | 11./12.09. Bistumsjugendtag | | 13.09.-22.09.2004 | Limburg | 12.-19.09. Diözesanes Kreuzfest | | 23.09.-03.10.2004 | Rottenburg-Stuttgart | 25./26.09. Franziskusfest Kloster Siessen | | 04.10-15.10.2004 | Freiburg | 07.-10.10. „72-Stunden-Aktion“ | | 16.10.-17.10.2004 | Schönstatt-Bewegung in Deutschland | Schönstatt Delegiertentagung mit Gebetsnacht, Vallendar | | 17.10.2004 | Bund der St. Sebastianus Schützenjugend | Bundesjungschützentag, Wachtberg | | 18.10.-26.10.2004 | Paderborn | West-Ost-Pilgerweg durch die Erzdiözese | | 27.10.-07.11.2004 | Magdeburg | 29.10. Jugendvollzugsanstalt Raßnitz | | 08.11.-14.11.2004 | München und Freising | 14.11.04 Jugendkorbinianswallfahrt | | 15.11.-26.11.2004 | Augsburg | 17.11.04 Ökumenischer Akzent zum Buß-und Bettag, 21.11.04 Ende des diözesanen Jahres der Berufung | | 27.11.-16.12.2004 | Essen | Kirchensilvester zu Beginn des Kirchenjahres, in dem der XX. Weltjugendtag stattfindet | | 17.12.-26.12.2004 | Vereinigung Deutscher Ordensoberer VDO II | Ordensgemeinschaften | | 27.12.-29.12.2004 | Katholische Studierende Jugend | KSJ-Bundeskongress, Altenberg | | 29.12.2004 | Franziskanerinnen, Waldbreitbach | Nacht der Jugend | | 30.12.04-02.01.05 | Weltjugendtagsbüro, Köln | Geistliche Tage zum Jahreswechsel in Waldbreitbach | | 01.01.2005 | Katholische Rundfunkarbeit für Radio Bremen | Ökumenischer Neujahrsgottesdienst | | 06.01.-09.01.2005 | Weltjugendtagsbüro, Köln | Internationale Konferenz zum XX. Weltjugendtag, Köln | | 14.01.-16.01.2005 | DJK Bundesverband | Bundesjugendtag der DJK Sportjugend | | 17.01.-23.01.2005 | Weltjugendtagsbüro, Köln | Veranstaltung ausschließlich für WJT-Mitarbeiter | | 24.01.-27.01.2005 | Katholisches Büro, Berlin | Hauskapelle im Reichstagsgebäude | | 28.01.-07.02.2005 | Hamburg | Diözesane Ansgarwoche | | 08.02.-20.02.2005 | Aachen | Dreiländereck: Wallfahrtsort Moresnet (Belgien), Roermond (Niederlande) | | 21.02.-07.03.2005 | Mainz | | | 08.03.-19.03.2005 | Speyer | Alle Dekanate der Diözese | | 20.03.-02.06.2005 | Köln | Alle wichtigen Kirchen des Erzbistums, Wallfahrtsort Neviges, Altenberger Licht | | 03.06.-15.06.2005 | JUGEND 2000 | Bundesweites Ereignis, München | | 16.06.-20.06.2005 | Zentralstelle für die Zigeunerseelsorge | Bundesweite Zigeunerwallfahrt, Memmingen | | 21.06.-26.06.2005 | Vereinigung Deutscher Ordensoberer VDO II | Ordensgemeinschaften | | 27.06-07.07.2005 | Münster | 01.-03.07.05 Diözesaner Kirchentag im Rahmen des Bistumsjubiläums | | 08.07.-15.08.2005 | Kreuzspuren“ 40-tägige Fußwallfahrt Dresden-Köln“ | Projekt der Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz afj und des Weltjugendtagsbüros in Kooperation mit dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend BDKJ, der Arbeitsgemeinschaft Jugendpastoral der Orden AGJPO und dem Bonifatiuswerk der Deutschen Katholiken | | 16.08.-21.08.2005 | | XX. Weltjugendtag, Köln |
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kreuzspuren: 40-tägige Fusswallfahrt zum Abschluss Wir haben unter „Teilnehmer / kreuzspuren“ eine eigene Seite zu diesem Thema eingerichtet. Bewegt durch das Kreuz Bisher haben sich tausende, ja Millionen junger Menschen vor diesem Kreuz versammelt. Eigentlich verwunderlich, denn bis auf seine gigantische Größe von 3,80 m und einem beachtlichen Gewicht von 31 kg ist das Kreuz unglaublich schlicht. Liest man die Messingplatte, die auf dem Kreuz befestigt ist, wird die immense Anziehungskraft klarer. Das Weltjugendtagskreuz ist ein Symbol für Tod und Auferstehung Jesu Christi. Es steht für Liebe und Freundschaft, Hoffnung und Frieden. Ganz viele Jugendliche waren von der Begegnung mit dem Kreuz begeistert. Sie haben Trost gefunden, wenn es ihnen richtig mies ging. Nicole, eine Pilgerin, die dem Kreuz in Rom begegnete, sagt: „Ich trug das Kreuz – das Kreuz trug mich“. Unterwegs sein, was erleben, feiern und die Erfahrung, dass das Leben weiter geht, Sinn hat, machen die Pilger, wenn sie mit dem Kreuz unterwegs sind.
Hier einige Zeugnisse von Jugendlichen, die dem Kreuz begegnet sind:
„Es war ein Traum für mich, vor diesem Kreuz zu beten. Während des Gebets hat mir der Herr geholfen, zu verzeihen. Ich habe eine große Freude empfangen.“ Maria, Rom 1987.
“I realized suddenly how strong this cross is and Him who it represents. I now thank heaven for allowing me to live this special moment and to transport the cross during its stay in my diocese.” Carmel, Denver 1993.
Bist du selbst dem Kreuz begegnet und willst berichten, wie es war, oder hast du noch Fragen? Dann schreib an [email protected].
Möchtest Du sehen, welche Städte, Gemeinden und Orte das Weltjugendtagskreuz auf seinem Weg der Versöhnung durch Deutschland besucht und ob es auch in Deiner Nähe sein wird?
Hier sind die Stationen. 
Die Marienikone „Salus Populi Romani“ Papst Johannes Paul II. hat am Palmsonntag 2003 in Rom Jugendlichen aus Deutschland eine Kopie der Marienikone „Salus Populi Romani“ – „Heil des Römischen Volkes“ – anvertraut, die in der Kirche Santa Maria Maggiore in Rom verehrt wird:
„Am heutigen Tag möchte ich der Delegation aus Deutschland auch die Ikone der Muttergottes anvertrauen. Von jetzt an wird sie zusammen mit dem Kreuz die Weltjugendtage begleiten. Sie wird ein Zeichen der mütterlichen Gegenwart Marias an der Seite der Jugendlichen sein, die ebenso wie der Apostel Johannes dazu berufen sind, die Mutter Gottes in ihrem Leben aufzunehmen.“ Papst Johannes Paul II. am Palmsonntag 2003 in Rom
Die Marienikone ist seitdem eine ständige Reisebegleiterin des Weltjugendtagskreuzes. Manchmal brauchen wir einen guten Freund oder ein Partner, um den richtigen Weg für uns zu finden. Maria, die Mutter Jesu, will uns so eine Freundin sein und uns auf unserem Weg begleiten. Maria hat seit den Anfängen des Christentums eine besondere Stellung – für Gott und für die Christen. Durch ihre Zustimmung, Ihr „Ja-Wort“, wurde die Offenbarung Gottes in Jesus Christus erst möglich. Durch sie konnte Christus als Mensch geboren werden und uns erlösen. Als Maria unter dem Kreuz stand, an dem ihr Sohn hingerichtet wurde, machte Jesus sie zur Mutter aller Menschen: „Als Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er liebte, sagte er zu seiner Mutter: Frau, siehe, dein Sohn! Dann sagte er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Und von jener Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.“ (Joh 19, 26f.) Wir sind wie Johannes eingeladen, Maria bei uns aufzunehmen und ihr offen zu begegnen.
Ikonen sind auf Holztafeln gemalte Bilder, die Heilige oder Christus selbst darstellen. Sie kommen aus dem orthodoxen und ostkirchlichen Bereich, finden aber auch große Verbreitung in der westlichen Kirche. Eine Ikone steht für die Person, die sie darstellt und vergegenwärtigt sie. Dadurch wird jede Ikone zu einem besonderen Zeichen der Verehrung.
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